Release: MOC – Duality

„Duality“ ist MOCs siebtes Album – eine deutliche Zäsur zu Diorama und Deviation. Elf elektronische Stücke, kürzer, prägnanter, griffiger und trotzdem detailverliebt – konzentrierte Energieschübe statt ausufernder Klanglandschaften.

Wenn Duality das Tempo anzieht, wird es hart, drückend, fies und funky; wird es langsamer, wird es weicher, fast kuschelig – aber unter der Oberfläche grummelt und knarzt es weiter.

Duality erzählt vom Zweischneidigen und Ungeraden, einem ruppigen Ritt durch eine grobzackige Wirklichkeit. Ein Album, das sich weigert, glattgebügelt zu sein.

Release: MOC – Deviation

Deviation im Albumformat: verschachtelt, mäandernd, verträumt oder surreal. Lieber einen Irrweg nehmen als auf eingefahrenen Wegen weiter zu dümpeln!

“Wir haben diesmal viel Zeit darauf verwendet, dass sich Melodien und Loops nicht einfach wiederholen, sondern dass es jedes Mal ein kleines bisschen anders und neu klingt – und so mit Hör-Erwartungen spielt“, erklärt Wolfgang. “Dafür haben wir uns nicht gescheut, auch mal das digitale Orchester auszupacken“, ergänzt Anatol. “Kitschig wird’s bei uns sowieso nie.”

Release: MOC – Shine

shine-coverartLeiernde Horrorfilm-Soundtracks, psyochologisch-atmosphärische Störungen und ein gerüttelt Maß der typischen MOC-Verspieltheit. Das alles ist inklusive auf unserem neuen 30-Minuten-Mini-Album „Shine“. Anatol und ich haben uns ein Jahr Zeit genommen, alte und neue Schrecken ausgegraben, das E-Piano mikrofoniert und dann das Menü zusammen mit allerhand Kurzwellensalat angerichtet. Voilà.

Und damit es ganz besonders stilecht kommt, gab es das Ganze auf garantiert leiernder und rauschender C-30 Audiocassette bei den dänischen Freunden vom Phinery-Label.

shine - cassette

cassette - inlay

shine - cassette + cover