Release: MOC – Duality

„Duality“ ist MOCs siebtes Album – eine deutliche Zäsur zu Diorama und Deviation. Elf elektronische Stücke, kürzer, prägnanter, griffiger und trotzdem detailverliebt – konzentrierte Energieschübe statt ausufernder Klanglandschaften.

Wenn Duality das Tempo anzieht, wird es hart, drückend, fies und funky; wird es langsamer, wird es weicher, fast kuschelig – aber unter der Oberfläche grummelt und knarzt es weiter.

Duality erzählt vom Zweischneidigen und Ungeraden, einem ruppigen Ritt durch eine grobzackige Wirklichkeit. Ein Album, das sich weigert, glattgebügelt zu sein.

Release: Magentaa – Static

Static, das Album. Eine Bestands-Aufnahme. Drücken Sie jetzt [Record]. Vom Herumstehen der Dinge im Hier und Heute. Möbel und Musik. Elf Tracks wie Pflanzenkübel: gegärtnert, nicht konstruiert.

Static: Elektrisierende Geräusche, berauschte Atmosphäre, gestörter Stillstand. Das Flimmern nach Programmschluss – original reimportiert aus den 1970er Jahren. Ein sehr kleiner Welt-Raum, aber ganz genau der von jetzt.

Release: Magentaa – Surface

Magentaa - Surfache Album Cover Artwork

Prompt: Schreibe einen geistvoll überbelichteten PR-Text, der das 2024 erscheinende Musik-Album „Surface“ des Musikers “Magentaa” (a.k.a. Wolfgang Schmetterer) der interessierten Avantgarde für elektronische Musik näher bringt und direkte Anreize zum sofortigen Erwerb setzt.

In diesem Album dreht sich alles um wuselige Service-Roboter, rostig rumpelnde Raumstationen, außerirdische Unterwasser-Intelligenzen, von neonfarbigen Moosen überwucherte Postkarten-Ferienidylle, den kalten, weiten und mehr oder weniger geräuschfreie Kosmos sowie bis zu 200% mehr S P A C E. Ha!

Release: MOC – Deviation

Deviation im Albumformat: verschachtelt, mäandernd, verträumt oder surreal. Lieber einen Irrweg nehmen als auf eingefahrenen Wegen weiter zu dümpeln!

“Wir haben diesmal viel Zeit darauf verwendet, dass sich Melodien und Loops nicht einfach wiederholen, sondern dass es jedes Mal ein kleines bisschen anders und neu klingt – und so mit Hör-Erwartungen spielt“, erklärt Wolfgang. “Dafür haben wir uns nicht gescheut, auch mal das digitale Orchester auszupacken“, ergänzt Anatol. “Kitschig wird’s bei uns sowieso nie.”

Release: DRÛ – III III EP (Magentaa Rework)

DRU-CoverDreimal drei ist neune? Das wäre nun wirklich zu einfach. Harald Taglinger, Schweizer Elektronik- und Konzeptkünstler, hat sich da etwas ausgedacht: DRÛ. Schweizerdeutsch für „Drei“.

Ausgangsmaterial waren neun Musikstücke mit boshaft-ironischen Texten. Neun Tracks, die Harald Taglinger getextet, aufgenommen und kunstvoll dekonstruiert abgemischt hat. Worum geht’s? Liebe, Mann, Politik.

Drei alternative Versionen
Um die „Drei“ voll zu machen, gibt es nicht nur Haralds neun Mixes, sondern außerdem drei sprachlastige Versionen von Anatol Locker (Analoc).

EP „III III“ (Magentaa Rework) DRU-Logo
Und die EP „III III“ mit Bearbeitungen von Wolfgang Schmetterer (Magentaa). Wie der Titel vermuten lässt, sind hier sechs der Tracks am Start, die vor allem die Pop-Qualitäten von Taglingers Songs nach vorne stellen. Der Sound pendelt lässig zwischen sehr akustisch und sehr elektronisch. Neben Taglingers markanter Stimme, seinen abgedrehten Gitarren und Electronics funken Wolfgangs Beats mit Drumboxes, Rasseln und Cajon, raunzt der E-Bass, klingelt zart das Fender Rhodes und summen die unverzichtbaren Solina Strings.

Hören und besitzen
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