Magentaa

Über Magentaa
Magentaa ist frische Electronica aus der Nähe von München; mit Infusionen aus abstraktem Hiphop, mit den Kulturtechniken des Dub und mit den Bauplänen der Minimal Music. Dazu kommen Stimmen, Drum Machines, Bassgitarren oder ein antikes E-Piano. Diese Zutaten werden anschließend mit Liebe im digitalen Reißwolf entkernt wieder neu zusammengesetzt.


Dis Ease EP (2020)
Vier Tracks vom Unbehagen. Von der Wut und der Verzweiflung, von Lösungsansätzen zwischen Aggression und Depression. Die Beats zur Zeit: kranke Menschen, krankes Verhalten und ein Frosch.
>> Mehr Infos

Micro Scopes (2020)
Der Versuch, in die tiefe E-Saite einer elektrischen Gitarre einzutauchen. Nur ein Ton in ganzen 33 Minuten. Aber dann passieren doch Dinge. Am besten mit guten Kopfhörern.
>> Mehr Infos

DRÛ – III III EP (Magentaa Rework)
Remix- EP von Harald Taglingers „DRÛ“. Der Sound pendelt lässig zwischen sehr akustisch und sehr elektronisch. Neben Haralds markanter Stimme, seinen Gitarren und Electronics funken Wolfgangs Beats, raunzt der E-Bass und klingelt zart das Fender Rhodes.
>> Mehr Infos

Tempo 100 Remixes (2013)MOC - Tempo 100 Cover
4 Remixes zur „Tempo 100 EP“ von MOC. Durch den Club-Mixer gedreht und garniert mit Retro-Beats ‘n’ Blings zwischen Slow House, Miami und Hip Hop.
>> Mehr Infos

Pulse (2011)
Pulse sind bits & pieces. Einzelteile, mehrmals demixed, moduliert, gefiltert, zerhackt und neu strukturiert. Musik, die wie ein mehrmals übermaltes Bild funktioniert.
>> Mehr Infos

1000 Agenten (2010)
im whirl pool von hasi. lieblich plätschert der schokoladen brunnen. hasi lächelt. sie meint dich. der typ mit dem baseball schläger weiß es besser. das souveräne kurven verhalten. das sportliche fahrgestell. blondi von der zentrale abgestellt. wir werden uns zusammen raufen, aber erst später. an allen enden zu hause. dem scharf schützen eine schlagende verbindung. jetzt zeigt hasi ihr wahres gesicht. aber du hast sie durchschaut. das tempo reiche finale in zeit lupe. 9/11 wieder holungen. eine hotelvase musste daran glauben. was zeit sein muss, muss lupe sein. wackelig unter füssen. die sonne wärmt scheiend auf den rauhaar mond. blondi taucht auf aus dem krater nebenan. telefon knochen letztruhend im meer.

Texas, Murnau (2010)
Der Horror unter dem Mikroskop. Langsames Schleifen, das sich als elektrifizierte Variante eines schlurfigen Hip-Hop-Beats materialisiert, um dann im Synthesizerwind zu verschwinden. Field Recordings in Dub. Mrs Lugosi und ihr stummer Diener Igore. Was bleibt ist nur ein Hch.

Schreibe einen Kommentar