Alle MOC-Releases

Seit 2008 beschallt MOC München und die Welt mit Musik zur stabilen Seitenlage. Hier die Übersicht über die größeren MOC-Releases.

MOC - Diorama Cover

Diorama (2021)
MOC baut Sound-Dioramen, entwickelt Melodiebögen, nimmt an der Hand und führt freundlich durch die verwinkelte Sound-Landschaft. Am Wegesrand: Generative Mikro-Melodien, knurrige Basslines, sahnige Bläser, massive Sinuswellen, zuckrige Ondes-Martenot-Klänge und verzerrte Hallfahnen. Erleben

Chats (2019)
Schleicht sich zuerst auf Samtpfoten an und kratzt dann unerwartet. Ein geschmeidiger Angriff auf Convenience und schlechte Gewohnheiten. “Chats” ist ein musikalisches Katzenvideo – ganz im Hier und Jetzt. Bisschen kuschelig, aber auch mit Krallen. Mehr

Shine (2014)shine-coverart
Leiernde Horrorfilm-Soundtracks, psyochologisch-atmosphärische Störungen und ein gerüttelt Maß der typischen MOC-Verspieltheit. Das alles ist inklusive auf dem 30-Minuten-Mini-Album „Shine“. Anatol und ich haben uns ein Jahr Zeit genommen, alte und neue Schrecken ausgegraben, das E-Piano mikrofoniert und dann das Menü zusammen mit allerhand Kurzwellensalat angerichtet. Voilà.

Tempo 100 EP (2013)MOC - Tempo 100 Cover
MOC fährt auf. Und zwar eine EP. „Tempo 100“ nimmt seine Hörer mit auf die große, weite Soundreise. Musik für Kopf und Kopfnicken, mit einem Hauch Tunnelblick, hübsch verschroben und verschraubt. Losrollen

Linden (Single + 3 Mixes, 2011)
MOC: Linden. Die Single mit dem Originalmix, einem knackigeren Radio Edit und housigen Mixes in den Geschmacksrichtungen Vocal und Dubby.
MOC sagt: Pling, Pling, Pling!

In Dub: Halb Zehn (2009)
„Halb Neun“, in Einzelteile zerlegt und noch einmal ganz neu zusammengelötet von Wolfgang Schmetterer. Durch die Echomaschine gejagt und noch einmal tiefer gelegt.

Der Erstling: Halb Neun (2008)
Man trifft man sich zwei Jahre lang Dienstag abends um halb Neun bei Schmetterers, um in Millimeterarbeit an Songs zu basteln. Die ersten Spuren sind schnell eingespielt. Doch was dann beginnt, ist ein Prozess, der mit kalkuliertem Wahnsinn treffend beschrieben werden kann. In minutiöser Kleinarbeit werden die Aufnahmen geschnitten, geschnippelt, geraspelt, geglättet, behämmert, aufgeraut und neu geklebt, bis vom Original kaum nichts übrig ist.

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