
„Woosh“ von Magentaa ist Musik für den Moment: flüchtig, direkt und ungeschliffen. Die EP verbindet Elektro-Dub mit luftigen Downtempo-Elementen zu einem nerdig-verspielten Soundbild, das ganz ohne Vocals auskommt.
Durch kunstvolle Reduktion und viel Weißraum entstehen watteflaumige Strukturen, die perfekt zum entspannten Roséwein auf der Terrasse passen, aber genauso schnell wieder verschwinden, wie sie aufgetaucht ist. Niederbayern in Dub – Flooding the Flachland with Süßklang.

„Holy Water“ von Isa + der Wolf nimmt uns mit ins Dunkle, in die Untiefen. Scharfe, brutale metallische Klänge schleichen sich ganz nah heran und werden wieder aufgebrochen von einem träumerischen Flimmern, das uns in seinen Bann zieht.

Leiernde Horrorfilm-Soundtracks, psyochologisch-atmosphärische Störungen und ein gerüttelt Maß der typischen MOC-Verspieltheit. Das alles ist inklusive auf unserem neuen 30-Minuten-Mini-Album „Shine“. 


