Unser Vorschau-Mix auf das MOC Album „Duality“, das ab Sonntag, 19.04.2024 am Start sein wird.
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Release: MOC – Deviation
Deviation im Albumformat: verschachtelt, mäandernd, verträumt oder surreal. Lieber einen Irrweg nehmen als auf eingefahrenen Wegen weiter zu dümpeln!
“Wir haben diesmal viel Zeit darauf verwendet, dass sich Melodien und Loops nicht einfach wiederholen, sondern dass es jedes Mal ein kleines bisschen anders und neu klingt – und so mit Hör-Erwartungen spielt“, erklärt Wolfgang. “Dafür haben wir uns nicht gescheut, auch mal das digitale Orchester auszupacken“, ergänzt Anatol. “Kitschig wird’s bei uns sowieso nie.”
Preview: MOC – Deviation
Unser Vorschau-Mix auf das MOC Album „Deviation“, das ab Sonntag, 21.04.2024 am Start sein wird. Hier kommen 12 stabile Minuten Musik für die stabile Seitenlage.
Release: MOC – Diorama
Release: MOC – Chats
Schleicht sich auf Samtpfoten an und kratzt dann unerwartet. “Chats” ist ein musikalisches Katzenvideo – ganz im Hier und Jetzt. Bisschen kuschelig, aber auch mit Krallen. The Melvins play Twitter.
MOC feat. Cut – Liebe in Aspik (Mamacita Remix)
Das Mashup vom Remix mit dem Remix.
MOC feat. Cut – Liebe in Aspik (Magentaa Remix)
Mehr Liebe in Aspik, Geschmacksrichtung House.
Vocals by Cut / Music by MOC / Text by Magentaa / Remix by Magentaa
MOC feat. Cut – Liebe in Aspik
Das ist die Liebe, Liebe in Aspik…
Vocals by Cut / Music by MOC / Text by Magentaa
Release: MOC – Shine
Leiernde Horrorfilm-Soundtracks, psyochologisch-atmosphärische Störungen und ein gerüttelt Maß der typischen MOC-Verspieltheit. Das alles ist inklusive auf unserem neuen 30-Minuten-Mini-Album „Shine“. Anatol und ich haben uns ein Jahr Zeit genommen, alte und neue Schrecken ausgegraben, das E-Piano mikrofoniert und dann das Menü zusammen mit allerhand Kurzwellensalat angerichtet. Voilà.
Und damit es ganz besonders stilecht kommt, gab es das Ganze auf garantiert leiernder und rauschender C-30 Audiocassette bei den dänischen Freunden vom Phinery-Label.



Release: MOC – Tempo 100 EP
Das ist drin: 4 original Mixes von MOC, 4 bouncing Remixes von Magentaa, saucooles Artwork von Sebastian Drichelt.
Das sagt unser Lieblings-Netlabel Phonocake: „Geprägt von Rokoko-Verspieltheit, schlurfender Funkness und zelebrierender Schnipslaune schlendern die freudigen Herren des hier präsentierten Duos MOC im unantastbaren Flow durch ihr zweites Album.“
Das sagt der Fan: „Fängt da an, wo Autobahn von Kraftwerk aufgehört hat testzufahren…“
Und das sagt MOC: Downloaden und zwar hier.



